<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://dailysoap.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/">
    <title>Daily Soap (Texte ohne Relevanz) : Rubrik:neue Dinge</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/</link>
    <description>Texte ohne Relevanz</description>
    <dc:publisher>thestranger</dc:publisher>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-28T07:07:47Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/5283243/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/5184484/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/5099912/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/5083863/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/5050387/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/4645324/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dailysoap.twoday.net/stories/4574663/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Daily Soap</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/5283243/">
    <title>Es geht mir gut</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/5283243/</link>
    <description>Ich stehe vor einem Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine wunderbare Frau an meiner Seite, die mich liebt und die ich liebe. Mit der der Sex keine Nebensache ist sondern fast schon eine religiöse Erfahrung.Wir können lange reden, wir können lange gemeinsam schweigen. Und wir sind beide frei dabei.&lt;br /&gt;
Mein Job überfordert mich nicht und macht sogar Spaß. Ich komme gut mit den Kollegen zurecht. Das neue Büro ist großartig und nur noch 15 Minuten weit weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine angenehm große Wohnung und bin darin vollständig eingerichtet, mitsamt Spielkonsole und anderen Elektroniknettigkeiten. Ich muss nicht auf Nachbarn achten und schon gar nicht auf Mitbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geld ist knapp, ja. Aber ich habe keine Kredite laufen oder anderweitige Schulden in den exorbitanten Höhen wie andere Menschen, von denen man täglich liest oder die vom Fernsehschuldenberater besucht werden. Und es war schon knapper. Dennoch, das macht mir schon Sorgen und da muss ich auch noch was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur das kann, soll, darf nicht der Grund dafür sein, daß ich mich so gehetzt fühle, daß ich so unruhig bin, daß ich morgens um sieben wach liege und meine Gedanken rotieren. Was ist es dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Wunsch, glaube ich. Ein Wunsch nach einer Veränderung, glaube ich. Einer richtigen, guten, grundpositiven Veränderung, die mehr macht, als nur ein Problem regeln.&lt;br /&gt;
Ich möchte die einzelnen Dinge in meinem Leben, die gut sind, in ein Leben betten, das mir entspricht. Mir, so wie ich heute bin. Mein Job ist etwas was ich gut kann, aber eigentlich würde ich gerne etwas anderes machen. Ich kann es noch nicht ganz greifen, aber ich wünsche mir, daß das was ich tue viel mehr mit mir zu tun hat.&lt;br /&gt;
Meine Wohnung ist nett, aber gemütlich, schön, in Stil und Ambiente mir entsprechend ist sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Geliebte zeigt mir, wie es aussehen kann, wenn man nicht bei &quot;ganz okay&quot; aufhört sondern immer bis zum Punkt &quot;so soll es wirklich sein&quot; geht. Sie hat abe auch viel mehr Zeit, muss noch nicht über das Wohin nachdenken. Ich bin jetzt vierzig Jahre alt und ich habe zwei Kinder zu versorgen. Einfach alles umkrempeln geht da nicht so leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist wohl das, was mich jeden Morgen weckt. Den Status Quo zu halten erfordert schon so viel Kraft, daß ich mir zuweilen schon Sorgen machen muss, wie ich das schaffen kann. Woher soll ich denn die Kraft und das Vertrauen nehmen das für eine echte Veränderung nötig ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss ich mir oft genug sagen, daß es mir gut geht. Und vielleicht finde ich noch den Schlüssel, mit dem ich dafür sorgen kann, daß ich diesen Satz &quot;es geht mir gut&quot;  nicht mit &quot;eigentlich&quot; beenden muss.</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-28T06:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/5184484/">
    <title>Abgrenzungen</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/5184484/</link>
    <description>Ich beherrsche diese Kunst nicht, von anderen Verständnis für Dinge zu verlangen, die ich selbst bei anderen nicht tolerieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaffe es nicht, meine Bedürfnisse an Spaß gegen die Bedürfnisse anderer, keine Angst haben zu wollen, durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nicht einfach zu anderen Menschen sagen &quot;Akzeptiere bitte, wie ich bin&quot;, wenn ich Dinge tue, die ihre Gefühle aufrühren oder verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht mich leider zu einem sehr schwachen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem, dem man sagen kann, &quot;Tu nicht so, als ob Du ein Opfer bist&quot;. &lt;br /&gt;
Zu einem, auf den man wütend werden kann, weil er nicht so reagiert, wie man es sich von ihm wünscht. &lt;br /&gt;
Zu einem, mit dem man beleidigt sein kann, weil er ehrlicherweise sagt, daß er nicht weiß, ob er mit dem Spaß, den sie haben will, zurecht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil das so ist, habe ich sie gestern nacht so langsam, so behutsam und so zart wie möglich berührt. Ich habe sie überall geküsst, wo ich sie bisher am seltensten küsste. Ich habe an ihr gerochen, um ihr Aroma so wie ich es ein Jahr kenne nie mehr zu vergessen. Ich habe mich vergewissert, daß es für sie der tiefste, echteste, längste, gefühlvollste Sex war, den ich ihr bieten kann. Ich habe alle Liebe, die ich für sie empfinde, in diese Stunden gelegt, um ihr zu zeigen, was es für mich bedeutet, mit ihr zu schlafen. Mit ihr zusammen zu sein. Ich habe sie gevögelt, bis sie vor Glück weinte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schlimmsten Fall war es der Abschied. Zumindest der von einer Nähe, die ich mich vielleicht nie wieder zuzulassen trauen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe versucht, ihr zu erklären, daß ich sie nie festhalten würde, aber daß doch alles, was sie tut, auch Auswirkungen auf unser Verhältnis zueinander haben wird. Daß eine Auswirkung ihrer Suche nach Spaß und Aufregung sein kann, daß ich die neue Entfernung, die dabei zu ihr entsteht, nicht mehr überwinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich glaube nicht, daß sie verstanden hat, was ich meine. Sie hat - und so sollte es auch sein - die Nacht so sehr genossen wie nie zuvor eine. Genau wie ich. Aber ich bin traurig, denn vielleicht war es die letzte, in der ich mir ihr so nah fühlen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert eben &lt;i&gt;meine &lt;/i&gt;Abgrenzung.</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-11T12:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/5099912/">
    <title>Ans Meer</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/5099912/</link>
    <description>Das Meeresrauschen hören, das lauter ist als die vielen Geräusche im Kopf.&lt;br /&gt;
Das Rauschen, das wie ein gleichmäßiges, ruhiges Atmen klingt.&lt;br /&gt;
Die Gleichmäßigkeit, die Zukunft und Vergangenheit verschwinden lassen, die den Augenblick zu Endlosigkeit weitet.&lt;br /&gt;
Ich möchte mitatmen. Auch meinen Augenblick endlos werden lassen. Ich ersticke, eingeklemmt in einem viel zu kleinen Augenblick, der eingepresst wird von dem was war und dem was kommt.</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T12:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/5083863/">
    <title>Im Käfig</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/5083863/</link>
    <description>Das flaue Gefühl im Magen, wenn ich nur an eines dieser Dinge denke, die die Gitterstäbe um mich herum bilden. Und es gibt so viel davon. Steuern. Rechnungen. Versicherungen. zur Arbeit fahren zu müssen, egal ob man dazu Lust hat oder nicht. Die Familie versorgen zu müssen.&lt;br /&gt;
Ich sitze in meinem Käfig. Genau in der Mitte, so weit weg wie möglich von den Gittern. Und bewege mich nicht. Lasse die Zeit vergehen, die eigentlich genutzt gehört. Möchte mir nicht Hoffnungen machen aus Angst, daß sie sich als Illusionen herausstellen.&lt;br /&gt;
Ich sitze in meinem Käfig und werde immer untätiger. Ich erkenne, daß auch die Hoffnung, mit dem Alter mehr Sicherheit zu bekommen, eine Illusion war. Mit dem Alter werden lediglich die Stäbe greifbarer, nicht was jenseits von ihnen ist. Und die Gewissheit, gefangen zu bleiben.</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-25T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/5050387/">
    <title>Erosion</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/5050387/</link>
    <description>Meine Erinnerungen verblassen. Und einige verschwinden. Ich habe es lange nicht bemerkt, aber inzwischen sind es viele. Ich konnte mich immer gut und lebhaft an alles Mögliche erinnern. An den ersten Kuss in der ersten Klasse. An die langen Sommer in dem großen Haus meiner Großmutter, in dem ständig so viele Menschen wohnten, daß das Leben dort wie eine große Kommune wirkte. An das Internat, in dem ich alles andere als glücklich war so daß ich mich selbst beschwor, die Zeit dort um Gottes Willen niemals zu verklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip geht es hier um nichts geringeres als um alle Erinnerungen an mein Leben als Kind. Sie waren immer sehr präsent und mit den Erinnerungen kamen auch Geschmäcker, Geräusche, ja sogar Gefühle zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber inzwischen kommen sie nicht mehr, die Gerüche, die Geräusche, die Gefühle. Kein Schweißausbruch bei der Erinnerung an das Erwischt werden. Keine Träne mehr bei der Erinnerung an den Umzug weg von der geliebten Nachbarstochter, die zu heiraten ich ihr versprochen hatte. In der zweiten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich nun erschreckt ist die Geschwindigkeit, mit der dieses Wegbröckeln der Vergangenheit näher kommt. Das Abiturjahr war eine feste Größe, eine einschneidende, wegweisende Erfahrung. Heute bedeutungslos, wobei ich nicht mal genau sagen kann, wann es die Bedeutung verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt merke ich, daß das Studium dran ist. Die damit verbundene Freiheit, das Leben in der WG erstmals eigenständig und der Schritt aus dem Elternhaus, die schwierige Fernbeziehung über Jahre, der Stolz darauf, auch das ungeplante Kind mit Freude und Zuversicht aufgenommen zu haben gegen alle Vorbehalte... es war die intensivste Zeit meines Lebens. Und doch ist die Erosion dort schon nicht mehr aufzuhalten. Ich erinnere mich nur noch sehr zweidimensional an Kommilitonen, wenn ich überhaupt noch weiß wie sie ungefähr aussahen. Die zeitlichen Abläufe sind für mich nicht mehr nachvollziehbar, es fehlen zu viele Bezüge, es gibt zu viele erschreckend breit klaffende Lücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren immer sichere Zufluchtsorte. Ich hätte nie gedacht, daß ich sie verlieren würde. Noch dazu auf solch unwürdige Weise. Ihr verschwinden, verblassen, macht mich traurig und wütend. Habe ich nicht gut genug aufgepasst auf meine Erinnerungen? Sie zu selbstverständlich herumliegen lassen so daß sie von der Sonne vergilbt und vom Wind fortgeblasen werden konnten? Hätte ich es verhindern können? Und wenn ja, wie?</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T07:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/4645324/">
    <title>Verliebt zu sein</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/4645324/</link>
    <description>Ja, verliebt zu sein hat auch mit Sex zu tun. Ich betone das &quot;auch&quot;. Ich betone aber genauso den Sex. Ich erkenne sie, wenn sie unter mir oder über mir stöhnt und zuckt und sich mir hingibt, sich in meine Arme wirft, die Luft anhält vor Lust. Sie vertraut mir. Sie vertraut sich mir an. Hemmungslos und bedingungslos. Und das ist wunderbar, denn ich will ihr Vertrauen auch haben, ich weiß, daß sie mich unbändig liebt, wenn ich sie nicht mehr bändigen kann. Und will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie bekommt mich. Ganz und gar, ohne Maske, gedankenlos und so viel, wie sie will. Ich lasse mich für sie fallen ohne Netz. Ich krieche in sie hinein, sie nimmt mich auf, löst mich auf, schluckt mich hinunter in ihre Wärme und Tiefe. Schützt mich und gibt mir Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energien schwappen hin und her. Ich weiß bald nicht mehr, welche meine sind und welche ihre. Die Zeit bleibt stehen oder wird unerheblich. Und dann finde ich ihre Augen und kann nicht mehr wegschauen. Und will nie mehr wegschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will ich es haben und wenn ich über zwei Jahre keinen Sex hatte, dann deswegen, weil ich keine halben Sachen mache. Weil es mir nicht reicht, mit einer Frau zu schlafen. Weil ich dabei verliebt sein will und Sex mit jemandem haben will, die mich liebt. Und darauf kann ich durchaus sehr lange warten, wenns sein muss, denn es lohnt sich. Immer.</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/stories/4574663/">
    <title>Sonne</title>
    <link>http://dailysoap.twoday.net/stories/4574663/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Die Sonne ist nicht fort&lt;br /&gt;
Sie scheint nur dort&lt;br /&gt;
Wo du sie nicht siehst&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie man sich mit zunehmendem Alter daran gewöhnt, daß nichts bleibt, daß die Dinge nicht einfacher werden, daß es keine Sicherheit gibt, daß die Ideale unerreichbar bleiben, muss man sich nach den Jahren der Enttäuschung über all diese Dinge auch daran gewöhnen, daß es immer wieder einen neuen Anfang gibt, daß Liebe sich nie aufbraucht, daß man doch überall und jederzeit Glück finden kann, daß die Dinge nie so endgültig verloren sind...</description>
    <dc:creator>thestranger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dailysoap.twoday.net/topics/neue+Dinge&quot;&gt;neue Dinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 thestranger</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T10:18:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://dailysoap.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://dailysoap.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
