Unsichtbar
"Was ist das nur, was Dich so unsichtbar macht. Ich meine, im Restaurant nicht bedient zu werden ist eine Sache, aber das..." sagte sie und sie hat Recht.
Ich werde übersehen. Oft versehntlich aber offenbar ist es auch einfach, mich absichtlich zu übergehen. Warum geht das so leicht? Bin ich selbst Schuld? Kann man sich zu gut darauf verlassen, daß ich keien Szene mache? Daß ich loyal bleibe selbst wenn man mich ausbootet?
Ich denke manchmal, meine Kooperation, meine Mitarbeit, meine Pünktlichkeit, meine Bereitschaft zu Helfen ist vielleicht zu selbstverständlich, zu leise, zu sehr nebenbei. Es ist mir unangenehm, wenn man sich überschwenglich bedankt. Aber das heißt nicht, daß man alles mitnehmen kann. Das heißt nicht, daß meine Bemühungen nicht anerkannt werden müssen. Das heiß nicht, daß man mich nicht respektieren muss.
Mir meine Arbeit nicht anzuerkennen, wenn die Gelegeheit sich ergibt ist wohl schlimmstenfalls rücksichtslos. Mir sie aber auch noch wegzunehmen und sich öffentlich feiern zu lassen für meinen Erfolg, zusätzlich mich dabei auch noch fernzuhalten, um nicht teilen zu müssen, das ist unverschämt.
Da ich bei all meinen bisherigen Arbeitgebern noch nie wirklich die Anerkennung bekommen habe, die mir zugestanden hätte, muss es ein Fehler von mir sein, der dahintersteckt. Dabei brauche ich nicht mal viel Anerkennung von anderen, ich hole mir meine Motivation schon immer aus den Erfolgen selbst: ich weiß, wann etwas gut ist und freue mich dann darüber. ich brauche nicht wirklich jemanden, der mir das bestätigt.
Aber wenn man mir selbst diesen Erfolg stiehlt, und wenn sich jemand anderes Anerkennung mit meiner Arbeit holt und wenn er sich dabei auch noch extra Mühe damit gibt, daß ich auch ja nichts davon abbekommen werde, dann stiehlt er mir zusätzlich alles, was mich motiviert hat. Er führt meine Arbeit ad absurdum, denn er verhindert, daß sie mich bestätigt. Er zeigt mir, daß er mich nicht respektiert. Er zeigt mir, daß ich keine Bedeutung habe, denn er kann mir meine Arbeit nehmen, sie als die seine feiern lassen und er zeigt mir, daß es ihm egal ist, was ich davon halte.
Ich stehe daneben und weiß nicht was ich tun soll.
Was kann ich tun?
Ich werde übersehen. Oft versehntlich aber offenbar ist es auch einfach, mich absichtlich zu übergehen. Warum geht das so leicht? Bin ich selbst Schuld? Kann man sich zu gut darauf verlassen, daß ich keien Szene mache? Daß ich loyal bleibe selbst wenn man mich ausbootet?
Ich denke manchmal, meine Kooperation, meine Mitarbeit, meine Pünktlichkeit, meine Bereitschaft zu Helfen ist vielleicht zu selbstverständlich, zu leise, zu sehr nebenbei. Es ist mir unangenehm, wenn man sich überschwenglich bedankt. Aber das heißt nicht, daß man alles mitnehmen kann. Das heißt nicht, daß meine Bemühungen nicht anerkannt werden müssen. Das heiß nicht, daß man mich nicht respektieren muss.
Mir meine Arbeit nicht anzuerkennen, wenn die Gelegeheit sich ergibt ist wohl schlimmstenfalls rücksichtslos. Mir sie aber auch noch wegzunehmen und sich öffentlich feiern zu lassen für meinen Erfolg, zusätzlich mich dabei auch noch fernzuhalten, um nicht teilen zu müssen, das ist unverschämt.
Da ich bei all meinen bisherigen Arbeitgebern noch nie wirklich die Anerkennung bekommen habe, die mir zugestanden hätte, muss es ein Fehler von mir sein, der dahintersteckt. Dabei brauche ich nicht mal viel Anerkennung von anderen, ich hole mir meine Motivation schon immer aus den Erfolgen selbst: ich weiß, wann etwas gut ist und freue mich dann darüber. ich brauche nicht wirklich jemanden, der mir das bestätigt.
Aber wenn man mir selbst diesen Erfolg stiehlt, und wenn sich jemand anderes Anerkennung mit meiner Arbeit holt und wenn er sich dabei auch noch extra Mühe damit gibt, daß ich auch ja nichts davon abbekommen werde, dann stiehlt er mir zusätzlich alles, was mich motiviert hat. Er führt meine Arbeit ad absurdum, denn er verhindert, daß sie mich bestätigt. Er zeigt mir, daß er mich nicht respektiert. Er zeigt mir, daß ich keine Bedeutung habe, denn er kann mir meine Arbeit nehmen, sie als die seine feiern lassen und er zeigt mir, daß es ihm egal ist, was ich davon halte.
Ich stehe daneben und weiß nicht was ich tun soll.
Was kann ich tun?
thestranger - 19. Nov, 23:59
